Übersicht Ausbildungen zum Thema Depression


 

Es gibt verschiedene Beweggründe und einen unterschiedlichen Bedarf an Tiefe für eine Ausbildung zum Thema Depression. Daher gibt es auch verschiedene Module. 

Hier sehen Sie die Übersicht mit Kurzinformationen für Ihre Entscheidungshilfe.

Wenn Sie mehr wissen möchten klicken Sie bitte das jeweilige Bild darunter.  


Depressions-Begleiter


Aufgabe

Begleitung von Betroffen und deren Angehörigen vor und nach einem Klinikaufenthalt oder Therapie.

  • Begleitung beim Übergang in den Alltag
  • Damit Stabilisierung des Behandlungsergebnis 
  • Senkung des Rückfall-Risikos

Inhalte

Basiswissen Depression, 

Eigener Umgang mit der Krankheit

Begleitung von Betroffenen

 

Dauer (55 Ustd.)

Einführungsvortrag (2 Ustd.)

3x2 Tage am Wochenende (10-17 Uhr)

 

Voraussetzungen

Keine.

 

Teilnahmebescheinigung

 

In Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression im Rheinisch-Bergischen Kreis e. V.

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Depressions-Berater


Aufgabe

Führen von individuellen orientierenden Erstgesprächen mit Betroffenen und Angehörigen.

  • Aufklärung und Information von oder nach der Erstdiagnose, sowie bei fehlenden Behandlungserfolgen. 
  • Festigung der Diagnose durch Depressionstests. 
  • Vorstellung von Therapiemöglichkeiten.
  • Information zu möglichem Krankheitsverlauf, Dauer und Komplikationen (individuelle Psychoedukation).

Dauer (70 Ustd.)

3x2 Tage am Wochenende (10-17 Uhr)

Literaturstudium

 

Voraussetzungen  

Abgeschlossene Ausbildung um Depressions-Begleiter.

 

Abschluss

Schriftliche Abschlussarbeit.

Praktische Abschlussprüfung.

 

Abschluss-Zertifikat

 

In Kooperation mit dem Institut für Sicherheit und Leben, Rösrath.

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Depressions-Trainer


Aufgabe

  • Durchführung von Fachvorträgen zum Thema Depression.
  • Leitung von Gesundheits-Gruppen Modul: Depression (Psychoedukation für Gruppen).
  • Fachbegleitung von Selbsthilfegruppen

Dauer (163 Ust.)

5x3 Tage am Wochenende

Freitag 19-21 Uhr

Samstag, Sonntag je 10-17 Uhr

 

Voraussetzungen  

Abgeschlossene Ausbildung um Depressions-Begleiter.

 

Abschluss

Schriftliche Abschlussarbeit.

Praktische Abschlussprüfung.

 

Abschluss-Zertifikat

 

In Kooperation mit dem Institut für Sicherheit und Leben, Rösrath.

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Sie finden uns auch unter

Helfen Sie Menschen

mit Depression

durch Ihre Spende.

Wir sind ein Verein, der auf Spenden angewiesen ist und keine öffentlichen Gelder erhält. 

VR Bank Bergisch Gladbach

IBAN

DE72 3706 2600 1511 1400 10

Kontoinhaber

aktiv.seelisch.gesund.

Verwendungszweck

Spende

 

Als gemeinnütziger Verein können wir Spendenquittungen ausstellen.

 

 

Letzte Änderung

14.05.2018 vdM

aktiv.seelisch.gesund. Rösrath e. V.

Wir sind ein Verein, der sich um die Verbesserung der Versorgungslage für Menschen mit Depression kümmert. 

 

1. Vorsitzende: Gabriele van der Mehr

2. Vorsitzender: Kirsten Hübner

 

Vereinssitz und Begegnungsraum

Dammelsfurther Weg 32

51503 Rösrath

02205  -  90 80 008

(Hinterlassen Sie uns bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Wir rufen schnellstmöglich zurück).

 

Vereinsregister Köln VR 19519

Steuernummer: 204-5827-0666

Finanzamt Bergisch Gladbach

 

Vereinbaren Sie einen individuellen Gesprächstermin

info@aktiv-seelisch-gesund.de

www.aktiv-seelisch-gesund.de

  

Wir suchen dringend ehrenamtliche Helfer für das Büro, Seminar-Organisation und Pressearbeit.

Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf. 

 

Da Depression eine schwere psychische Erkrankung ist, bedeutet personenorientiertes Depressions-Training, so wie wir es im Rahmen der asg-Vereinsarbeit anbieten, die individuelle Unterstützung des Betroffenen und der Angehörigen, das Leben mit dieser Krankheit leichter und lebenswerter zu gestalten.

Gemeint ist die Unterstützung zur Selbsthilfe und der aktive Umgang mit den vielfältigen und persönlichen Beschwerden. Denn die Depression kann als spezifische Symptome das Denken, die Emotionen, die Körperwahrnehmung und das Verhalten massiv beeinträchtigen.

Bitte beachten Sie unbedingt

In akuten Phasen der schweren Depression und bei Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen zum Suizid (Selbstmord), ist in jedem Fall umgehend eine psychotherapeutische Akutbehandlung angezeigt. Bitte suchen Sie in einem solchen Fall einen Arzt oder Psychotherapeuten auf oder begeben Sie sich in eine psychiatrische Notfallambulanz.